Konzentration auf das Wesentliche

... 

ist immer ein Gewinn! 

 

Johannes F. Boeckel _ Meditationslehrer


 

 Was bedeutet es eigentlich,

nicht ich selbst zu sein?

 

Ist es dieses Gefühl der Angst,

das mich daran hindert und 

mich so oft gefangen nimmt in

meinem alltäglichen Leben?

 

Wenn ich aber nicht die Angst zu sein bräuchte,

wer wäre ich denn dann?

 

Kann es denn noch ETWAS anderes in

mir geben als ich selbst gerade bin ?

 

Und:

 

wer oder was soll denn

dieses ETWAS dann sein,

 

dieses WESENTLICHE ?

 

Ich nenne es:

 

URVERTRAUEN

 

...  

 

Foto Sela Kilian 


Herzliches 

Willkommen

... 


... auf dieser Homepage .... 

mit der ich Ihnen ein ganz klein wenig versuchen möchte ... sowohl meine therapeutischen Erfahrungen als auch meine Lebenserfahrung vorzustellen ... 

 

In der Hauptsache geht es mir dabei um das zentrale Thema "Angst und Vertrauen" im Leben eines Menschen. 

 

In diesem "inneren Spannungsfeld" - dem wir tagtäglich ausgesetzt sind - gibt es eine erfahrbare INNERE MITTE.

 

Diese stellte sich bei mir in einem der schwierigsten Momente meines Leben als ... URVERTRAUEN ... dar.

 

Durch diese lebendige,

aber auch RUHIGE MITTE ...  (oder VOLLKOMMENE VERTRAUEN) ...

ist im Laufe der Zeit ein immer stärker werdendes geistig-emotionales Gleichgewicht erfahrbar und lebbar geworden.

 

Das Leben als Mensch in und mit einem Körper ist begrenzt ... denn: 

 

Er hat mit ihm

sein erstes

EIN - ATMEN

... 


...

 

 

...

um dann mit diesem ATEM 

durch sein individuell gestaltetes Leben zu gehen 

...


 

...

bis hin zum letzten 

AUS - ATMEN 

... 

 

Das, was dazwischen liegt, nennen viele ... "mein Leben!" ... und da es ein sehr persönliches Leben ist, sagen manche, dass sie nur dieses "eine" Leben haben!

 

Und das, wollen sie leben ... es auch zu genießen - wogegen natürlich nichts einzuwenden ist! 

 

Nach mehr als 70 Jahren dieses von mir sehr persönlich gelebten Lebens, kann ich für mich sagen, dass es da aber noch "mehr" gibt, "als nur" dieses körperlich gelebte Leben ...  denn: 

 

 

Es gibt noch

 

ETWAS

 

sehr Wesentliches 

... 

 

DAS in uns vorhanden IST ...

und DAS über das jetzt von uns persönlich gelebte ...  

körperliche Leben hinausgeht bzw hinausgehen wird. 

 

Ich selbst nenne es

 

URVERTRAUEN

... 

 

Dass das LEBEN mehr ist, als nur ein körperliches Leben, kann ich Ihnen nicht beweisen und ich will es auch gar nicht ... denn meine gesammelten Erfahrungen waren immer "innere Erfahrungen" mit Auswirkungen auf mein körperlich zu lebendes Leben. 

 

Was Sie für die eigene Erfahrung mit diesem URVERTRAUEN brauchen ist letztendlich: Mut! 

 

Mut, sich auf sich SELBST und auf Ihr wirkliches LEBEN einzulassen! ... und das führt Sie dann zu großen Überraschungen! 

 

Zum Abschluss ein Zitat meines 79-Jahre alt gewordenen Lehrers Klaus Lange: 

 

"Mit jeder inneren Erfahrung ist mir bewusster geworden,

dass jeder Mensch aus diesem 'Reich,

das nicht von dieser Welt ist' ... lebt und handelt!" 

 


Fotos von ... 

Hope Ehrenschwender-Irrgang / arteP / Yoshua Gote / Sela Kruse / Sylvia Hörtreiter 

DIE 

PRAXIS. 


 ALTHEIM 71



DIE PRAXIS.

...

hat in diesem Haus

einen PRAXIS.Raum.

 

In diesem finden sowohl Einzelgespräche ... als auch Gruppen in

kleiner Größe statt. 

 

Dieses über Hundert Jahre

alte Haus hat

eine wohlig-harmonische Ausstrahlung in seinem Inneren ... die gute Erfahrungen möglich machen ... 



In früheren Zeiten wurden die hinteren Räume des Hauses als Werkstatt genutzt, um Möbel herzustellen. 

 

Das Haus befindet sich in Altheim, einem sehr kleinen Dorf, zugehörig zur Gemeinde Dietersheim.

 

Die Nähe zu

Bad Windsheim (11 km) und

Neustadt adA (8 km) ist gegeben. 

 

Die MittelfrankenBahn fährt ab

Neustadt oder Bad Windsheim / Steinach nach Dottendorf ...  von dort kann "mensch" sich dann für ca 1,5 km auf den Weg zu unserem Haus machen. 


Ein Blick aus dem Praxis.Raum "Sonnenzimmer"

.... 


 

DIE PRAXIS.

ALTHEIM 71

__________

 

Yoshua Gote 

Altheim 71 

91463 Dietersheim


Gibt's was 

NEUES ... ?

...


Jaaaa ... !!!!

...

Eine Poesie

von 

Christine Moser 


 

AM  KIRSCHBAUM 

...

spiegelt sich Efeugrün in glitzernden Eistropfen

...

Sonnenspitzen streifen

durch Ast und Zweiglein

...

und schon:

glitz - glitz fallen 

Tröpfchen herab auf

Amsel und Rotkehlchen.

 

Sie hüpfen auf und ab, 

kreuz und quer zwischen

den gefrorenen Grashalmen. 



 

 Im winzigen Holzverschlag

laben sie sich an

Beeren, Körnern und Mehlwürmern ...

Kaltgraublauer Wind

- noch weht er sacht -

an rosa und orange blühenden Eisrosen vorbei,

streift das verblühte Blau

des Borretsch.

 

Der schmiegt sich hin zu Ringelblauem-Gelb.  

 

Die Zweige der

majestätischen Linde

wiegen sich behäbig im

jetzt auffrischenden Winde. 

 

Nistkästen schaukeln und

eine Blaumeise flattert schwankend im Geäst. 

 

Unten ein Blätterhaufen. 

Hier haben sich Ritterwanzen und Ohrwürmer zu dem

wohl ruhenden Igel gesellt. 

 

Heimelig warm ist es

hier drinnen und

bitter kalt draussen 

...



Fotos

Hope Ehrenschwender-Irrgang

Matthias Maas